Fotografin aus Schwerin

Hey du - mein Name ist Gina und ich möchte zusammen mit dir tolle Momente für immer einfangen.

Meine Bereiche der Fotografie

Tierfotografie

Tierfotografie

Nur du und dein Vierbeiner vor meiner Kamera. Eure Beziehung eingefangen von mir - für immer.

Peoplefotografie

Peoplefotografie

Manchmal ist ein Selfie völlig ausreichend - doch manchmal hat man einfach gerne die Persönlichkeit proffessionell eingefangen.

Hochzeitsfotografie

Hochzeitsfotografie

Eine Hochzeit ist nur einmal - und genau deswegen sollte man diesen Tag zu 120 Prozent genießen können. Lass dein Handy liegen - ich fange alle Momente für immer ein.

Kreativer Kopf

Hinter all' den ganzen Fotografien steckt eins - der kreative Kopf.

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Angefangen mit der Tierfotografie, weitergemacht mit der Peoplefotografie und zuletzt begonnen mit Hochzeiten. Eigentlich wollte ich meinen Fokus immer auf die Tiere setzen, aber nach und nach sprachen mich die weiteren zwei Bereiche so sehr an, dass ich mich einfach daran probierte. Einmal Gefallen dran gefunden, entwickelt man weitere Ideen und findet Freude daran, sein Portfolio zu erweitern. Und das beste an allem ist:

- Menschen mit meinen Bildern glücklich machen zu können.

Blog

Nach dem Shooting

Nach dem Shooting erkläre ich meinen Kunden, wie der weitere Verlauf nun wird. So wissen sie schon einmal, wie die Galerie funktioniert und wie lange sie ungefähr warten müssen.

Die Auswahlgalerien bekommen meine Kunden meistens am selben Tag noch. Falls nicht, dann spätestens 48 Stunden nach dem Shooting.

Um die Fotos zu Bearbeiten nehme ich mir bis zu 4 Wochen Zeit. Ich sage meinen Kunden von vorneherein, dass es so lange dauern kann, aber dass sie auch nach 2 Wochen schon eine Nachricht von mir bekommen könnten.

Ich nehmen mir diese 4 Wochen als Puffer, falls irgendetwas dazwischen kommt. Es muss ja nicht immer beruflich etwas sein, sondern auch privat kann mal etwas Vorrang haben.

Falls der Fall der Fälle eintritt und meine Kunden länger als 4 Wochen warten müssen, gebe ich Ihnen sofort Bescheid, wenn ich merke, dass es leider nichts wird. Ich erkläre Ihnen die Situation und bitte um ihr Verständnis.

Ich hatte es bis jetzt noch nicht, aber falls sich ein Kunde mal komplett dagegen stellen sollte, würde ich ausführlicher handeln und ihm meine Arbeit, die dahinter steckt, nochmal komplett erläutern. Man könnte dem Kunden auch ein kostenloses Extra-Foto anbieten, allerdings würde ich davon abraten, denn es ist den verständnisvollen Kunden gegenüber, meiner Meinung nach, unfair, nur den nicht verständnisvollen Kunden etwas zu schenken. Aber, das muss jeder für sich selbst entscheiden! Im Endeffekt möchtest du einen zufriedenen Kunden.

Zuhause:

Als erstes sichere ich meine Daten nach dem Shooting. So kann ich beruhigt schlafen gehen – denn verlorene Daten sind alles andere als schön!

Nun fange ich an die Bilder zu sortieren. Ich gehe das erste Mal durch und suche mir alle Bilder heraus, die meinem Kunden gefallen könnten. Im zweiten Durchgang schaue ich nochmal über alle Bilder und werfe manchmal wieder welche heraus, da ich sie doch nicht optimal finde von der Pose oder weil ich z.B. weiß, dass ich es nicht gut retuschieren könnte.

Nun importiere ich alle Fotos, packe als Schutz mein Logo drauf und lade sie in die Galerie hoch. Ich arbeite mit „Shootager“. Dort haben meine Kunden eine passwortgeschützte Onlinegalerie. Und ich habe unendlich Speicherplatz für wenig Geld!

Ich schicke meinen Kunden immer eine Anleitung, wie und wonach sie die Bilder auswählen sollen. Es gibt 5 verschiedene Sternenfarben und so können sie z.B. alle, die sie kaufen möchten mit rot kennzeichnen und die Fotos, wo ich zum Beispiel entscheiden soll, mit einem grünem Stern.

Falls meine Kunden auf einem Foto etwas nicht erkennen, z.B. das Auge des Pferdes, durch mein Schutz-Logo, können sie mir immer Bescheid geben und sie bekommen die Ohne-Logo-Version.

Wenn meine Kunden ihre Fotos ausgewählt haben, beginne ich mit der Bearbeitung. Diese bekommen sie bei mir nur via Internet, also als Download. Meine Zielgruppe möchte keine Abzüge.

Aber auch hier: das ist abhängig von DEINER Zielgruppe!

Wenn ich alles fertig habe, bekommen meine Kunden eine persönliche Nachricht von mir, wo der Link zu finden ist und auch nochmal ein Danke an Sie, für das gemeinsame Shooting. Ich möchte, dass meine Kunden einen runden, schönen Abschluss bekommen und das sie zu jederzeit das Gefühl haben, der/die König/in zu sein. Sie sollen mich positiv in Erinnerung haben und sich wohlfühlen.

Während eines Shootings

Mein erster Eindruck bei dem Kunden soll gut sein und vertraulich – deshalb bin ich einfach ich selbst und behandle meine Kunden wie Bekannte oder Freunde von mir. Sie sollen mich kurz kennenlernen und wissen, dass sie mir vertrauen können und ich sie definitiv nicht „alleine“ lassen werde.

Nun versuche ich ein wenig meine Kunden kennenzulernen und versuche sie zu „lesen“. Ich möchte auf den Fotos ihre Geschichte erzählen und Sie widerspiegeln – denn es ist IHRE Session.

Ich sage meinen Kunden auch offen und ehrlich, was ich für Ideen hätte, wo ich denke, dass es sie widerspiegelt. Bis jetzt hat es super funktioniert und die Kunden haben mir vertraut.

Ich gehe mit einer natürlichen Art und Weise an die Fotografie ran – denn es soll echt sein. Meine Kunden wissen auch, dass ich sie nicht wie Wendy aussehen lasse, wenn sie mit Dressursattel und Kandare reiten. Aber das muss man für sich persönlich anpassen, denn das ist die Zielgruppe!

Natürlich sollen meine Kunden auch ihren Ideen den freien Lauf lassen! Aber wir kennen es doch alle – manchmal sieht die Idee des Kunden ziemlich unvorteilhaft aus, oder? Aber wir schlagen ihm diese Idee nicht aus dem Kopf, sondern versuchen ihm entweder zu erklären, warum es kaum umsetzbar ist oder versuchen die Idee leicht umzuwandeln. Dabei achte ich immer auf die Laune meiner Kunden! Wenn ich merke, dass sie damit nicht zufrieden sind, frage ich sie sofort nach Änderungen und was sie gerne wie haben wollen würden.

Und genau deswegen ist es auch wichtig, die Kunden ab und zu mit auf den Bildschirm schauen zu lassen! So gibst du dem Kunden a) ein sicheres, besseres Gefühl und b) weiß der Kunde, dass du seine Wünsche verstanden hast und umsetzen kannst.

Zu den Posen – natürlich gibt es viele davon. Ich arbeite möglichst ungezwungen mit Posen und versuche meine Kunden oft auch in Ruhe zu lassen. Oftmals sage ich Sachen wie: „Denk einfach, dass ich nicht hier wäre, du auf der Wiese gerade zu deinem Pferd gekommen bist und ihr eine Runde Zweisamkeit genießt.“ oder „Spiel mit deinem Pferd, kuschel es – zeig mir, was du fühlst“.

Wie du gemerkt hast, bin ich kein Typ der gestellten Dinge. Deshalb versuche ich auch meine Posenwünsche versteckt einzubauen, und nicht den Kunden Befehle zu erteilen. Sie sollen Spaß haben und es soll eine Freude für sie sein. Keine Arbeit.

Vor einem Shootingtermin

Der erste Kontakt

Um den ersten Kontakt zu finden, musst du entweder auf dich aufmerksam machen oder die Leute dazu bringen, aufmerksam zu werden.

Die meisten Kunden bekomme ich persönlich über Mund-zu-Mund-Propaganda. So werden sie von selbst auf mich aufmerksam und ich brauche „nichts“ machen. Allerdings muss ich etwas tun, um den Kunden zu halten. Mir sind damals viele Kunden abgesprungen, weil ich keine Website hatte. Es wirkte etwas unprofessionell und auch nicht wirklich sichtbar. Denn eine Website wirkt einfach viel anspruchsvoller, als eine Facebook-Seite. Wenn du schon eine Website hast, weißt du, was für eine Arbeit dahinter steckt, und auch immer bleibt – für die Pflege.

Da haben wir auch schon den Punkt ‘‘auf sich aufmerksam machen“.

Dadurch, dass du eine Website hast, wirst du sichtbarer für Kunden. Die meisten suchen auf Google nach einem Begriff, statt auf Facebook oder Instagram. Sie geben dann z.B. ein ‘‘Tierfotografin Schwerin“ und finden so am schnellsten ein passendes Ergebnis. Auf Social Media ist dies leider nicht so einfach mit solchen Begriffen. Die meisten haben einen Künstlernamen, wie ich selbst auch, und sind deshalb so nicht zu finden. Über deine Website kannst du allerdings einstellen, wie Leute dich unter diesen Begriffen finden können.

Aber, zurück zu Social Media – unwichtig und unnötig ist es trotzdem nicht!

Denn über Kanäle wie Instagram und Facebook kannst du Werbung für deine Zielgruppe schalten.

Übrigens – besitzt du einen Business Account? Nein? Na dann aber Zack!

So schaltest du deinen Account von „privat“ auf öffentlich und kannst sogenannte ‘‘Insights“ sehen – d.h. die Reichweite, wie viele Leute von deiner Story auf dein Profil gegangen sind und und und.

MACHE DICH PRÄSENT UND EINZIGARTIG!

Nun zum richtigen Kontakt – oftmals schreiben dich die Leute über Facebook und Instagram an, statt über dein Kontaktformular auf deiner schönen Website.

Ich habe es damals so gemacht, dass ich den Leuten alle Informationen über diese Plattformen habe zukommen lassen.

Mittlerweile handhabe ich es aber so, dass ich Ihnen anbiete mir über meine E-Mail zu schreiben oder über meinen Whatsapp Business Kontakt. Ich habe mir z.B. extra ein Diensthandy angeschafft, um alles dienstliche darüber zu klären und mein privates Smartphone mehr für mich zu behalten.

Ich frage meine Interessenten zu aller erst, was genau sie möchten, was ihre Wünsche sind – denn viele Kunden lesen nicht gerne durch die ganze Website, sondern sehen nur Preise und sind evtl. vorerst abgeschreckt. Deshalb versuche ich herauszufinden, was genau sie möchten, und schlage Ihnen dann das passenden Angebot vor. Ich sende aber trotzdem meine Website mit dazu, damit sie sich bei Interesse weitere Informationen einholen können.

Denk immer daran: Der Kunde ist König und du möchtest zufriedene Kunden, oder?

Shootingtermin

Um meinen Kunden das Gefühl zu geben, dass ich mir Zeit für sie nehme, schlage ich Ihnen immer mehrere Termine vor. Vorher frage ich sie, in welchem Monat, welche Jahreszeit oder auch welcher Wochentag am liebsten wäre.

Gleich vorab: bei mir gibt es immer einen kostenlosen Ersatztermin. Ausgeschlossen hiervon sind allerdings Aktionen wie meinen „Strandzauber“ zum Beispiel. Dort habe ich eine handfeste Genehmigung, und alles, was man für eine spezielle Location braucht, und dort geht das leider nicht mit dem Verschieben.

Wenn ich z.B. auf Tour bin und ein Kunde fällt aus, muss er bis zur nächsten Tour warten.

Ich handhabe es so, dass ich bei einer Absage gewisse Prozente des Shootingbetrages einbehalte, wie z.B. bei einem Strandshooting. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden und es in den jeweiligen Shootingvertrag eintragen. Aber, was man nie vergessen darf: nicht jeder Kunde liest so einen Vertrag bis aufs Letzte. So blöd es klingen mag, aber manche sagten schon: „Was soll in so einem Vertrag schon drinnen stehen?“. Aber wir als Fotografen müssen uns auch absichern und hier geht UNSERE kostbare Zeit drauf!

Vor dem Shooting bespreche ich mit meinen Kunden noch das Outfit, welche/s Halfter/Trense, Location und und und…

Ebenfalls weise ich sie daraufhin, dass ich KEINE Dreckflecken retuschiere und bitte ganz lieb darum, dass Pferd ordentlich zu putzen. Alles andere liegt in der Hand des Kunden.

Vor dem großen Tag

Vor dem Shootingtermin kläre ich nochmal alles mit meinen Kunden ab. Ich sage Ihnen z.B. auch, dass sie ein Ersatzoufit mitbringen sollen, falls es mit dem pompösen Kleid nicht klappt oder etwas dreckig wird und/oder kaputt geht.

Anschließend überlasse ich meinen Kunden die Auswahl der Location. Oftmals sind wir auf den Koppeln der dazugehörigen Wiesen des Stalles oder gehen in einen öffentlichen Wald.

Wenn es aber eine besondere Location sein soll, wie z.B. ein Phaceliafeld, frage ich immer den Bauern oder die Gemeinde des Ortes! Manche solche Wiesen stehen unter Naturschutz oder sind privates Eigentum – da haben wir ohne Genehmigung NICHTS zu suchen!

Ebenfalls empfehle ich den Leuten mit ihrem Pferd schon öfter an die Location zu gehen in Verbindung mit einem Spaziergang oder sonstigem. Bei Fahrten zum Strand wäre es von Vorteil, wenn das Pferd bereits den Strand kennt oder wenigstens schon einmal an einem Strand war!

Nun zu dir! Wie kannst du dich vorbereiten?

Ich prüfe zwei Tage vor dem Shootingtermin, wie es in meinem Shootingrucksack aussieht.

Ich prüfe:

– meine drei Akkus, es müssen mindestens 2 vollgeladen sein.

– meine vier SD Karten, ich habe alle vier dabei.

– meine Shootinghalfter, ich habe vier Stk. dabei.

– mein Putzzeug für meine Kamera.

– all meine Objektive.

Mein Reflektor liegt z.B. so gut wie immer im Auto. Ebenfalls habe ich immer Decken und eine Regenjacke im Auto, für den Fall der Fälle!

In meinem Fotorucksack habe ich auch noch kleine Glitzersteine und manchmal so etwas wie Seifenblasen oder so etwas. Viele Kunden mögen es und kaufen gerne zwei/drei Bilder mit dazu.